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Die kluge Bauerntochter

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Przedstawiam scenariusz, który oparłam na motywach bajki braci Grimm pod tym samym tytułem. Na zajeciach kółka teatralnego dopisaliśmy z uczniami dodatkowe role i dokonaliśmy pewnych zmian. Dodaliśmy także słowo wstępne, piosenki, a także układy taneczne.
Na bazie tego scenariusza opracowałam również zestaw ćwiczeń leksykalnych i gramatycznych, które posłużyły do pracy z tekstem. Jest to moja propozycja wykorzystania tekstu literackiego ( wiersz, piosenka, bajka, itp. ) do ćwiczenia określonych struktur oraz zwrotów, dobra na zajecia dodatkowe.
Die kluge Bauerntochter

Ein Marchen von Brudern Grimm


Personen:
Der Erzahler
Die Bauerntochter, spater Konigin
Der Bauer
Der Konig
Der Diener
Der Ochsenbesitzer
Der Pferdebesitzer
Die Hexe
Die Hoflinge

Lied auf Polnisch:
Ach nie cierpimy bajek z morałem
Jakeśmy dzieci duże i małe
A tu się plecie znowu nam taka
Z aluzją cienką, jak zwykle bajka
Postąpię chytrze z owym morałem:
Zamiast go słuchać, zacznę go prawić.

Der Erzahler: Szybko nos do książeczki, bo kto pierwszy ten lepszy.
Mędrcy starożytni chytrze obmyślili w jaki sposób można mówić ludziom prawdę prosto w oczy nie obrażając nikogo. Pokazywali im dziwne lustro, w którym ukazywały się różne zwierzęta i dziwaczne przedmioty. Nazwali to bajką.........
Np. Es war einmal ein armer Bauer. Er hatte kein Land, nur ein kleines Haus und eine Tochter.
Eines Tages sagte die Tochter zu dem Vater:
Die Tochter: „ Wir konnen doch den Konig um ein Stuck Land bitten!“
Der Erzahler: Der Konig hatte von ihrer Armut gehort und schenkte ihnen ein Stuck Brachland. Bevor sie aber Getreide saen konnten, muBten sie das ganze Land umgraben.
Als sie damit fast fertig waren, fanden sie in der Erde einen Morser aus purem Gold.
Der Bauer: „Hor“, sagte der Vater zu dem Madchen, „weil unser Konig so gnadig ist und uns Land geschenkt hat, mussen wir ihm den Morser dafur geben“.
Der Erzahler: Die Tochter war aber anderer Meinung und sagte:
Die Tochter: „Wenn wir nur den Morser ohne StoBel haben, mussen wir dann noch den StoBel suchen. Es ist besser, wenn wir schweigen.“
Der Erzahler: Der Bauer horte aber nicht auf die Worte der Tochter, nahm den Morser und trug ihn zum Konig.
Der Bauer: „Mein Herr, ich und meine Tochter haben auf dem von Ihnen geschenkten Brachland diesen Morser aus purem Gold gefunden. Ich gebe ihn Ihnen, weil er Ihnen gehort.“
Der Erzahler: Der Konig nahm den Morser und forderte jetzt auch noch den StoBel.
Der Konig: „Gib mir noch den StoBel, es gibt keinen Morser ohne StoBel!“
Der Erzahler: Da aber der Bauer den StoBel nicht gefunden hatte, wurde er vom Konig ins Gefangnis geworfen. Dort lebte er vom Wasser und Brot.

Lied auf Polnisch:
Kto słyszał, aby bajka przetrwała aż sto lat
Wbrew nocy, śnieżnym wiatrom i oświecała świat.
Aż wierzyć wprost się nie chce, serduszka jasny kształt,
Rozpala nasze serca, co dziś śpiewają tak:
Jeśli tobie chłodno, zimno jest i mnie
Jeśli komuś smutno i mnie także zle.
Gdy sam jesteś dzisiaj, to zawołaj mnie,
Jeśli słaby jesteś, na mnie oprzyj się.

Der Erzahler: Oft rief er laut:
Der Bauer: „Schade, dass ich den Rat meiner Tochter nicht befolgt habe.“
Der Erzahler: Das horten die Diener und sagten es dem Konig.
Der Diener: „ Mein Herr, der arme Bauer sagt etwas vom Rat seiner Tochter, den er nicht befolgt hat.“
Der Erzahler: Der Konig liess den Gefangenen vor sich fuhren.
Der Konig: „Ich will erfahren, was denn deine Tochter dir geraten hatte!“
Der Erzahler: Der arme Mann muBte die Wahrheit sagen. Am nachsten Tag lieB der Konig die Tochter ins Schloss bringen. Der Konig wollte sich uberzeugen, ob das Madchen wirklich so klug ist und gab ihm das Ratsel auf. Wenn es das Ratsel lost, so wird er es heiraten. Die Bauerntochter war damit einverstanden. Da sagte der Konig:
Der Konig: „Komm zu mir nicht gekleidet und nicht ohne Kleider, nicht auf dem Weg und nicht auBer dem Weg, gib mir ein Geschenk, aber es soll kein Geschenk sein. Wenn du das kannst, werde ich dich heiraten.“
Der Erzahler: Da erscheint die Hexe.
Die Hexe: „ Donnerwetter, er will das arme Madchen wirklich heiraten, das kann nicht passieren.“
Die Bauerntochter: „ Gut, mein Konig, ich mache das und dann heiraten Sie mich und lassen meinen Vater frei.“
Der Erzahler: Da ging sie weg.
Die Bauerntochter: „ Ich mache so: ich ziehe mich aus, da bin ich nicht gekleidet. Dann nehme ich ein groBes Fischernetz und wickle es um mich herum, so bin ich nicht ohne Kleider. Nun borge ich einen Esel und binde dem Esel das Fischernetz an den Schwanz. Der Esel muss mich auf diese Weise ziehen, das wird nicht auf dem Pferd und nicht auf dem Wagen sein.“
Der Erzahler: Der Esel schleppte sie so, dass sie nur mit der groBen Zehe auf die Erde kam, so war sie nicht auf dem Weg und nicht auBer dem Weg. Als Geschenk brachte sie ein Voglein mit, das flatterte gleich und ging weg. Das war also kein Geschenk Als der Konig das sah, befreite er den Bauern aus dem Gefangnis und nahm das Madchen zur Frau.
.......Es vergingen einige Jahre.......
Der Konig: „ Meine Frau, ich will eine Parade auf dem Schloss veranstalten. Laden wir unser Volk, Adler und Ritter ein.“
Die Konigin: „ Gut, ich stimme dir zu. Machen wir das.“
Lied auf Polnisch, die Hoflinge tanzen.
Ten pierwszy walc z królewiczem jak z marzeń, jak z baśni.
Ten pierwszy walc smutne oczy uśmiechem rozjaśnił.
Ten pierwszy walc tak się ładnie , tak ślicznie rozśpiewał
I tak blisko, tak blisko do nieba....pierwszy raz.
Dobra wróżko zatrzymaj zegar, dobra wróżko zatrzymaj czas,
Bo ten walc się roztańczył do nieba i kopciuszka niesie do gwiazd.
Ten pierwszy walc niech się nigdy nie kończy ten taniec.
Ten pierwszy walc niech na zawsze już z nami zostanie.
Ten pierwszy walc, co dwa serca jak nuty połączył
Niech się nigdy nie skończy, nie skończy..... pierwszy walc.
Dobra wróżko zatrzymaj zegar, dobra wróżko zatrzymaj czas
Tego balu przerywać nie trzeba, niech się nigdy nie kończy walc.
Der Erzahler: Vor dem Schloss versammelte sich eine groBe Menschenmenge. Da waren auch Bauern mit ihren Wagen, einige mit Ochsen, andere mit Pferden. Einem Bauern lief ein kleines Fullen weg und legte sich zwischen zwei Ochsen. Nun begannen die Bauern zu streiten, wem das Fullen gehort.
Der Ochsenbesitzer: „ Das Fullen gehort mir, weil es sich zwischen meine Ochsen gelegt hat. Ich gebe dir das Fullen nicht. Es bleibt bei mir und Schluss damit.“
Der Pferdebesitzer: „ Du bist Dummkopf, es gehort mir, weil es von meinen Pferden kommt.“
Der Erzahler: Weil sie sich nicht einigen konnten, gingen sie zum Konig, damit er daruer entschied.
Der Konig: „ Das Fullen bleibt dort, wohin es sich gelegt hat.“
Der Pferdebesitzer: „ O nein, nein, das ist mein Fullen“- lammentierte er, aber das half nichts. „ Ich gehe zur Konigin, sie stammt aus dem Volk und ist hilfsbereit“
Der Erzahler: Er ging zur Konigin.
Die Konigin: „ Ich helfe dir unter der Bedingung, dass du niemandem etwas davon erzahlst.“
Der Pferdebesitzer: „ Gut, meine Konigin.“
Die Konigin: „ Du machst so: wenn der Konig zur Parade zieht, stelle dich mitten auf die Strasse mit einem groBen Fischernetz und fischt. Ich sage dir, was du antworten solltest, wenn der Konig dir eine Frage stellt.“
Der Erzahler: Am nachsten Tage stand der Bauer mitten auf der StraBe und fischte. Als der Konig vorbeikam und den narrischen Mann sah, lieB er ihn rufen.
Der Konig: „ Erklare mir, wie kannst du ohne Wasser fischen?“
Der Bauer: „ So wie ein Fullen von zwei Ochsen stammen kann, kann ich auch auf der trockenen Strasse fischen.“
Der Konig: „ Wer gab dir diesen Rat?“
Der Pferdebesitzer: „ Ich kann nicht sagen.“
Der Erzahler: Aber er wurde gezwungen, die Wahrheit zu sagen. Jetzt wollte der Konig die Konigin nicht mehr zur Frau haben.
Die Hexe: „ Endlich geht sie von seinem Leben weg.“
Der Konig: „ Du solltest hingehen, woher du gekommen warst, in das kleine Bauernhaus.
Ich erlaube dir nur das Beste und Liebste mitzunehmen.“
Die Konigin: „ Gut, ich will nur mit dir zum Abschied Wein trinken.“
Der Erzahler: In den Wein schuttete sie aber ein Schlafmittel. Als der Konig etwas getrunken hatte, schlief er ein.
Der Erzahler: Konigin sagte zum Diener:
Die Konigin: „ Wickle den Konig in ein Leinentuch und bringt ihn in mein Bauernhaus.“
Der Erzahler: Als der Konig dort erwachte, fragte erschrocken:
Der Konig: „ Wo bin ich denn?“
Der Erzahler: Endlich erschien seine Frau und erklarte ihm alles.
Die Konigin: „ Du bist fur mich das Beste und Liebste auf der ganzen Welt. Ohne dich konnte ich nicht leben.“
Der Erzahler: Da war der Konig geruhrt und nahm die kluge Bauerntochter wieder mit ins Schloss und wenn sie noch nicht gestorben sind, leben sie glucklich bis heute.
Die Hexe: O nein, nein, es gibt hier fur mich keinen Platz mehr.“
Der Erzahler: So sagte sie und platzte vor Wut.
Das Lied zum Schluss
„ Dzisiaj jestem tylko wspomnieniem
echem dziecięcych lat.
Kiedyś byłam twoim marzeniem,
do mnie należał świat.
Świat twoich zabaw, myśli i słów
pierwszych radości i pierwszych snów.
Dzisiaj gdy przymkniesz oczy
na szarym pamięci tle.
Pośród wyblakłych przezroczy
zobaczysz właśnie mnie.
Jestem twoja bajką, jestem twoja bajką,
Jestem bajką z twego snu.”


Anna Lis

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