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Ćwiczenia leksykalne

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Jest to moja propozycja ćwiczeń leksykalnych opracowanych na bazie scenariusza bajki braci Grimm "Die kluge Bauerntochter". Pod hasłem scenariusze imprez umieściłam scenariusz bajki. Uczniowie podzieleni na 4 grupy, najpierw zajęli się wyszukaniem struktur, które pózniej były ćwiczone na zajęciach kółka. Jest to moja propozycja wykorzystania tekstów literackich do pracy na zajęciach pozalekcyjnych.
                        I GRUPPE – SUBSTANTIVE
 
Die Armut- die Not, das Elend         arm sein                                         unter Armut leiden
 
Das Brachland-                                   brach                                                       brach liegen
 
Das Getreide- zu Getreiden gehoren: der Weizen, der Hafer, der Roggen, die Gerste, die Hirse, der Mais, der Buchweizen,
 Getreide kann man anbauen, saen, mahen, dreschen
 
Der Morser, der StoBel-zerschlagen
 
Das Gefangnis- Strafe verbuBen, Todesstrafe, beurteilen, bestrafen, ins Gefangnis geraten, aus Gefangnis entfliehen
 
Der Diener-Dienstbote, Boy, Bursche, Madchen fur alles                   dienen
 
Das Ratsel-Denkaufgabe, Geheimnis
                   Kreuzwortratsel, Bild-,Preis-,Silbenratsel                 ratselhaft              ratseln
 
Der Schwanz-die Rute             Hundeschwanz, Fuchsschwanz                                schwanzen
 
Der Adler-ein Vogel, Konig der Lufte                 Adlernase
 
Der Ritter-   Ritter gab es im Mittelalter , Kreuzritter
                    Die Rustung, das Schwert, der Helm, die Ehre, das Ritterturnier
 
Das SchloB-Palast, TurschloB, SicherheitsschloB
 
Das Fullen-das junge Pferd
Der Dummkopf-Blodmann, Idiot, Narr, Esel-Schimpfworter
 
Die Bedingung-Forderung, Voraussetzung    unter   Bedingung      Bedingung stellen
 
Die Wahrheit-GewiBheit, Glaubwurdigkeit,    wahr-aufrichtig
 
Der Abschied-Trennung   Abschied nehmen-sich verabschieden
 
Das Leinentuch-Tuch aus Leinen
 
Die Wut-der Arger       wutend    in Wut geraten, aus Wut heulen, voller Wut sein, vor Wut schaumen, der Wutanfall, der Wutausbruch
 
Donnerwetter-schimpfen
 
Die Menge-bestimmte Anzahl, die Masse, die Ansammlung zB. Menschenmenge
 
                                           II Gruppe-Verben
 
 
saen-pflanzen, bebauen               Getreide, Samen saen
 
befolgen-beachten, sich halten an           einen Rat, Befehl, eine Vorschrift
 
fuhren-begleiten-einen Weg zeigen
            betreuen, leiten-eine Firma
            an erster Stelle sein
            steuern, lenken-ein Flugzeug
            bedienen
            zu Schulden fuhren
            Klage fuhren
            einen Beweis, Verhandlungen, Aufsicht
            sich fuhren-sich betragen
 
raten-gute Ratschlage geben, vorschlagen, vermuten
 
uberzeugen-durch Argumente GewiBheit uber etwas verschaffen
                    von etwas uberzeugen          uberzeugend                 die Uberzeugung
aufgeben-anordnen
                von etwas abkommen ( von Planen )
                aufhoren, nicht weitermachen
                Telegramm
borgen-leihen
schleppen-tragen ( Koffer )
                 ziehen ( Dampfschiff )
                 sich fortbewegen ( der Kranke schleppte sich zu Bett )
                 mitnehmen
                 jemanden mit ins Kino schleppen
 
flattern-fliegen   der Vogel
 
befreien-frei machen, retten ( einen Gefangenen )
              entfernen
              von etwas freistellen, entlasten
 
vergehen-aufhoren,
                 ins Land ziehen
                 was kann vergehen? ( die Zeit, der Urlaub, Lust, Appettit, Schmerz )
                 verstoBen ( gegen das Gesetz )
 
veranstalten-organisieren
                     geben
                     unternehmen
                     durchfuhren
                     was kann man veranstalten? ( ein Fest, eine Ausstellung, eine Umfrage )
 
zustimmen-billigen
 
sich versammeln-um sich sammeln  ( Menschen, Familie, Gaste )
 
beweisen-zeigen
                erkennen ( Unschuld )
 
behalten-aufbewahren ( Adresse )
               sich merken ( im Gedachtnis, im Kopf )
 
sich einigen-ubereinkommen
                     zu einer Ubereinstimmung kommen
entscheiden-zu Urteil kommen ( das Gericht )
                    etwas von Fall zu Fall
                    bestimmen uber etwas
                    sich entschlieBen
                    sich heraustellen
                    die Entscheidung treffen          entscheidend
stammen-kommen aus
                datieren ( aus Mittelalter )
                entspringen ( aus dem Deutschen, von einfachen Leuten )
                sich ergeben aus
zwingen-zu Gestandnis
               durch Drohung, Zwank veranlassen
platzen-aufbrechen ( Rohr, Reifen )
             aufgehen
             sich losen
             scheitern ( Plane, Vorhaben )
weggehen-sich entfernen
                  sich auf die Socken machen
                  fliehen
                  Karten gehen weg, Fleck geht nicht weg
schutten-ausgieBen, einschenken ( Zucker in die Dose )
               regnen ( in Stromen )
wickeln-schlingen ( Schal um den Hals )
              mit einem Verband
              einpacken, auspacken ( ein Geschenk )
              trockenlegen ( einem Kind eine windel )
 
                       III, IV  GRUPPE-ADJEKTIVE
pur-rein    zB. aus purem Gold , Silber, Whisky pur
gnadig-geehrt    ( gnadige Frau, gnadiger Ritter )
einverstanden-  einverstanden sein
hilfsbereit-mit Hilfe zur Verfuhrung stehend    ( Freund kann hilfsbereit sein )
narrisch-uberspannt ( Verhalten, Mensch )
trocken-durr  ( Suppe, Teig, Wein, Wetter )
geruhrt-erschutternd, innerlich ergriffend
dumm-blod, doof, albern, unklug


                           LEXIKALISCHE UBUNGEN

                  
 
I.  Nenne Synonyme zu den folgenden Wortern !
der Diener-
der Dummkopf-
der Abschied-
die Bediengung-
veranstalten-
borgen-
saen-
fuhren-
dumm-
pur-    
                                                                                                                      10 P.
II. Benutze das Verb !
die Entscheidung treffen-
Ratschlage geben-
frei machen-
zur Frau nehmen-                                                                                                        4 P.
 
III. Wahle richtige Antwort !                                                                            ( Leseverstehen )
 
1.       Was kann man mit Fleck machen?
           a) entwickeln
           b) entfernen
           c) entlasten
           d) enthalten
2.       Was kann man nicht veranstalten?
a)      ein Fest
b)      eine Ausstellung
c)       eine Umfrage
d)      ein Gesprach
3.       Was kann man nicht aufgeben?
a)      Anordnungen
b)      eine Feier
c)       ein Telegramm
d)      einen Brief
4.       Was kann man nicht befolgen?
a)      ein Rezept
b)      einen Befehl
c)       eine Vorschrift
d)      einen Rat
 
5.       Was kann nicht vergehen?
a)      Zeit
b)      Appettit
c)       Schmerz
d)      Absicht                                                                                                 5 P.
e)       
IV.   Gib richtige Reihenfolge ! ( benutze Worter: endlich, zuerst, danach, dann, spater ! )
                                                                                                                        ( Leseverstehen )
1.       der Bauer geht zum Konig
2.       die Tochter und der Bauer finden den Morser
3.       der Konig organissiert eine Parade
4.       der Konig nimmt die Bauerntochter zur Frau
5.       der Konig lasst die Konigin ins Bauernhaus zuruck kommen                          5 P.
 
V.   Wahle richtige Satzerganzung !                                                              (  Leseverstehen )
 
1.       Am nachsten Tag lieB der Konig die Tochter .................. bringen
a)         ins Schloss
b)         in den Hof
c)         ins Gefangnis
d)         ins Bauernhaus
2.       Der Esel schleppte sie so, dass sie nur mit ............. auf die Erde kam.
a)         dem groBen Zehe
b)         dem funften Zehe
c)         dem dritten Zehe
d)         dem FuB
3.       Da waren auch Bauern mit ihren Wagen, einige mit .........., andere mit Pferden.
a)         Fullen
b)         Eseln
c)         Ochsen
d)         Kuhen
4.       Konigin sagte zum Konig:
a)         „ Du bist fur mich das Beste und GroBte.“
b)         „ Du bist fur mich das Beste und Liebste.“
c)         „ Du bist fur mich das Beste und Schonste.“
d)         „ Du bist fur mich das Beste und Klugste.“
5.       Einer von den Bauern fischte auf der ....... StraBe.
a)         nassen
b)         trockenen
c)         sandigen
d)         weiten                                                                                                     5 P.
 
VI.   Trainiere die richtige Intonation !                                                          ( Aussprache )
  1.   „ Erklare mir, wie kannst du ohne Wasser fischen?“
2.       „ Gut, ich will nur mit dir zum Abschied Wein trinken.“
3.       „ Du bist Dummkopf, es gehort mir, weil es von meinen Pferden kommt.“
4.       „ Wo bin ich denn?“
5.       „ Wer gab dir diesen Rat?“
6.       „ Gib mir noch den StoBel, es gibt keinen Morser ohne StoBel!“
 
VII.   Fragen zur Diskussion:                                                                         ( Sprechen )
1.       Hatte der Konig Recht, als er seine Frau zuruck ins Bauernhaus umziehen lieB?
2.       Hat der Bauer gut gemacht, als er mit dem Morser ohne StoBel zum Konig ging?
3.       Wurdest du auch genauso handeln, wie der Bauer mit dem Morser?
 
VIII.   Beende und schreib die Geschichte weiter!                                       ( Schreiben )
1.       Der arme Bauer und seine Tochter fanden in der Erde einen goldenen Morser. Sie beschlossen den Morser zu behalten.
2.       Du bist Konigin. Dein Mann laBt dich dorthin gehen, woher du gekommen bist. Schreib einen Abschiedsbrief.
3.       Beschreibe und charakterisiere den Konig.
IX.   Beantworte die Fragen!                                                                         ( Sprechen )
1.       Warum ging der Bauer zum Konig?
2.       Warum wurde der Bauer ins Gafangnis geworfen?
3.       Welche Aufgabe gab der Konig der Bauerntochter?
4.       Auf welche Weise wurde die Bauerntochter die Konigin?
5.       Unter welchen Umstanden lieB der Konig die konigin ins Bauernhaus zuruck kommen?
 
X.    Welche Satze sind richtig und welche falsch ?                                   ( Leseverstehen )
                                                                                                  
1.         Der Ochsenbauer bat die Konigin um den Rat.
2.         Nach zehn Jahren veranstaltete der Konig eine Parade.
3.         Die Bauerntochter riet dem Vater ab, mit dem Morser ohne StoBel zum Konig zu gehen.
4.         Die Bauerntochter hat mit dem Konig zum Abschied Wein getrunken.
5.         Der Bauer bekam ein Stuck Land vom Konig geerbt.                                       5 P.
 
                                                                                                                               
   XI.  Erganze die Lucken mit passenden Wortern !                                   ( Leseverstehen )
1.         Der Konig hatte von ihrer .............. gehort.
2.         Die Tochter war aber anderer ............ .
3.         Der Konig nahm ............ und forderte jetzt auch den StoBel.
4.         Der arme Mann muBte ........... sagen.
5.         Komm zu mir nicht gekleidet und nicht ohne ............. .
6.         Vor dem ............ versammelte sich eine groBe Menschenmenge.
7.         Einem Bauern lief ein kleines ........... weg .
8.         In den Wein schuttete sie ein ........... .
9.         Wickelt den Konig in ein ............ .
10.     Als der Konig dort erwachte fragte er ........... .                                       10 P.


Anna Lis                                                                                                              

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